Zwei unserer Rettungsschwimmer berichten von ihrem Einsatz an der Nordsee
Eine Woche zwischen Ebbe, Flut und jeder Menge Teamgeist
"Eine Woche Nordsee? Klar, da sitzt man doch bestimmt nur in der Sonne und schaut aufs Meer..." Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Ende Juli durften wir, Christoph und Colin, im Rahmen des Zentralen Wasserrettungsdienstes Küste (ZWRDK) eine Woche Wachdienst an der Nordsee leisten. Für Christoph war es der erste Einsatz an der Küste, während Colin bereits mehrfach dabei war. Rückblickend können wir sagen: Die Woche war viel zu schnell vorbei und hat Lust auf mehr gemacht.
Was ist der ZWRDK?
Der Zentrale Wasserrettungsdienst Küste (ZWRDK) bietet Rettungsschwimmern die Möglichkeit, an einer Wachstation an der Nord- oder Ostsee Wachdienst zu leisten. Bewerben kann man sich jedes Jahr ab November online auf die verschiedenen Wachstationen. Die Einsätze dauern mindestens eine Woche und finden immer von Samstag bis Samstag statt.
Voraussetzung ist lediglich das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen Silber. Im Gegenzug für den Wachdienst übernimmt die DLRG die An- und Abreisekosten, stellt die Unterkunft zur Verfügung und zahlt eine Tagespauschale. Eine großartige Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln, neue Leute kennenzulernen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit an unseren Küsten zu leisten.
Vorbereitung und Anreise
Bevor es überhaupt losgehen konnte, mussten wir uns zunächst passend ausrüsten. Neben T-Shirts und kurzen Hosen gehörten natürlich auch wetterfeste Einsatzkleidung dazu, schließlich ist das Wetter an der Küste bekanntlich für Überraschungen gut. Die benötigte Kleidung kann vergünstigt über die Materialstelle bestellt werden. An dieser Stelle möchten wir unserem Ortsverein herzlich danken, der die Kosten für unsere Ausstattung freundlicherweise übernommen hat.
Am Freitagmittag starteten wir mit der Bahn Richtung Oldenburg. Von dort ging es nach einer Übernachtung am Samstagmorgen weiter, sodass wir pünktlich zur Mittagszeit unsere Wachstation erreichten. Viel Zeit zum Ankommen blieb allerdings nicht: Kurz das Gepäck in der Unterkunft abgestellt, die Fahrräder abgeholt, die uns für die Woche zur Verfügung standen, und schon ging es direkt zum ersten Wachdienst. Dort lernten wir unseren Wachleiter sowie zwei weitere Wachgängerinnen kennen, die ebenfalls die gesamte Woche auf der Station verbringen sollten.
Ein typischer Tag? Den gibt es eigentlich nicht.
Wer denkt, dass an der Küste jeder Tag gleich aussieht, wird schnell eines Besseren belehrt. Der Tagesablauf richtet sich fast vollständig nach Wetter und Gezeiten.
Grundsätzlich begann jeder Tag mit einem gemeinsamen Frühstück, bevor wir zur Wachstation fuhren. An sonnigen Tagen lag der Schwerpunkt während der Badezeiten, also etwa zwei bis drei Stunden vor und nach Hochwasser, natürlich auf der Badeaufsicht. In dieser Zeit beobachteten wir das Wasser entweder vom Dach der Wachstation aus oder direkt am Strand. Mindestens genauso wichtig war jedoch der Kontakt zu den Badegästen. Zwischen vielen freundlichen Gesprächen waren wir oft die erste Anlaufstelle für Fragen wie:
"Wo sind denn hier die Toiletten?", "Wie funktioniert das mit Ebbe und Flut?", "Wann kommt das Wasser wieder?" oder "Wo kann man Strandkörbe mieten?"
Natürlich gehörten auch klassische Aufgaben zum Wachdienst: Wasser- und Lufttemperatur messen, Windstärke, Windrichtung und Gezeiten an der Wachstation anschreiben, regelmäßige Rettungsübungen mit Rettungsbrett oder Lifesaver durchführen sowie Hunde und Surfer freundlich aus dem Badebereich lotsen.
Außerhalb der Badezeiten wartete meist die Erste Hilfe auf uns. Besonders häufig mussten wir Schnittverletzungen an den Füßen versorgen, verursacht durch Muscheln beim Spielen oder Laufen im Watt. Daneben behandelten wir vereinzelt Insektenstiche oder Verletzungen durch Quallen. Wenn gerade einmal Ruhe einkehrte, durfte auch eine kleine Brotzeit nicht fehlen. Dafür blieb an sonnigen Tagen allerdings nur selten Zeit.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Dienstes waren Kinder- und Elternsuchen. Verlor ein Kind seine Familie aus den Augen, hatte zunächst das Beruhigen und Betreuen oberste Priorität. Nachdem die Eltern über die Lautsprecheranlage zur Wachstation gerufen worden waren, überbrückten wir die Wartezeit gemeinsam mit den Kindern beim Malen, Basteln oder Spielen. Nicht selten kamen dabei unsere selbst gebackenen Kekse oder großzügige Mengen Traubenzucker zum Einsatz, sodass der erste Schreck oft schnell vergessen war.
Auch die Ausgabe von Kindersucharmbändern gehörte zu unseren Aufgaben. Viele Familien nutzten diese Möglichkeit, um ihre Kontaktdaten online zu hinterlegen. Sollte ein Kind seine Familie einmal aus den Augen verlieren, konnten wir die Eltern so schnell erreichen und die Familie wieder zusammenführen.
Wurde hingegen ein Kind vermisst, lief die Suche sofort auf Hochtouren. Nach einer Durchsage mit Name und Beschreibung des Kindes suchten wir gemeinsam mit Badegästen und dem Sicherheitsdienst den Strand ab – sowohl mit mehreren Streifen entlang des Ufers als auch mit dem Fernglas vom Dach der Wachstation aus.
Wenn das Wetter nicht mitspielt
Nicht jeder Tag zeigte sich von seiner sonnigen Seite. An manchen Tagen fegten Wind und Regen den Strand nahezu leer. Die Rettungsübungen fanden natürlich trotzdem statt. Im Wasser waren dann meist nur noch die echten Stammgäste unterwegs, die – so wurde uns erzählt – selbst bei minus drei Grad Wassertemperatur noch baden gehen und sich höchstens von scharfkantigen Eisschollen aufhalten lassen.
Der Vorteil solcher Tage: Es blieb Zeit für heißen Tee vor der Wachstation, eine Nudelsuppe oder Honigtoast und viele gute Gespräche.
Dienstschluss heißt Freizeit
Überstunden waren auf unserer Station eher unüblich. Unser Wachleiter brachte das im schönsten Norddeutsch auf den Punkt:
"Um 17 Uhr macht ihr den Laden dicht. Und keine fünf Minuten später!"
So blieb nach Dienstschluss viel Zeit, die Umgebung zu genießen. Wir bestaunten wunderschöne Sonnenuntergänge, besuchten das Wikinger-, Feuerwehr- und NIVEA-Strandfest und verbrachten die Abende mit gemeinsamen Koch- und Backaktionen sowie Spieleabenden – sehr zum Leidwesen der Bewohner der ausgesprochen hellhörigen Nachbarwohnung.
Ein besonderes Highlight war außerdem ein gemeinsamer Grillabend, dessen Kosten freundlicherweise übernommen wurden.
Nachdem unsere erste Einkaufsliste mit den Worten "Ach was, das reicht euch doch nicht. Macht mir mal eine ordentliche Einkaufsliste!" abgelehnt wurde, waren wir am Ende gut gesättigt und verbrachten einen rundum gelungenen Abend.
Abschied von der Nordsee
Da unsere Ablösung bereits frühzeitig eingetroffen war, konnten wir den letzten Tag ganz entspannt verbringen. Wir packten unsere Sachen, gaben die Fahrräder zurück und verabschiedeten uns am Strand von unserem Wachleiter.
Die gemeinsame Zeit mit der letzten Wachgängerin endete schließlich erst in Hannover, wo wir bei strahlendem Sonnenschein auf dem Bahnhofsvorplatz noch ein gemeinsames Eis genossen.
Am späten Samstagabend kamen wir schließlich wieder zu Hause an.
Unser Fazit
Die Woche beim Zentralen Wasserrettungsdienst Küste war für uns ein unvergessliches Erlebnis. Die Zeit verging unglaublich schnell und bot eine perfekte Mischung aus Verantwortung, Teamarbeit, spannenden Einsätzen und jeder Menge gemeinsamer Erlebnisse.
Wir sind froh, diese Erfahrung gemacht zu haben und bedanken uns herzlich bei unserem Wachleiter, den tollen Kolleginnen und Kollegen sowie natürlich bei unserem Ortsverein für die großartige Unterstützung.
Für uns steht fest: Das war sicher nicht unser letzter Küstendienst. Wir freuen uns schon jetzt darauf, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein - vielleicht gemeinsam mit weiterer Verstärkung aus unserem Ortsverein.
Euer Colin & Christoph
Wochenend-Zeltlager 2026
Zauberhafte Tage in Neidhardswinden - jetzt geht es in die Sommerpause
Anlässlich unseres 50-jährigen Vereinsjubiläums stand unser diesjähriges Zeltlager unter dem Motto „50 zauberhafte Jahre DLRG Wilhermsdorf“. Auf die 27 Teilnehmer zwischen 7 und 13 Jahren warteten einige magische Überraschungen.
Nachdem am Freitag die Zelte aufgebaut waren und sich die Gruppe untereinander kennengelernt hatte, wurde wieder unser Grillrost angeworfen. Nach einem kurzen Regenschauer am Abend ging es noch zum Auspowern auf den nahe gelegenen Spielplatz.
Zurück auf dem Zeltplatz folgte dann die große Überraschung: Der Wilhermsdorfer Zauberer Andy wartete mit seiner Show auf uns! Vor schöner Kulisse direkt am Weiher präsentierte er seine Tricks und brachte Jung und Alt zum Lachen. Auch das Wetter hielt und wir konnten den Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen lassen.
Am Samstag ging es bei bestem Sommerwetter zauberhaft weiter: Die Jungs und Mädels mussten bei der Magischen Olympiade ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Punkte wurden unter anderem in den Kategorien „Fliegen“, „Stockbrotmeisterei“, „Zauber ohne Worte“ und „Verteidigung gegen die dunklen Künste“ gesammelt.
Am Nachmittag war dann endlich Zeit zum Baden. Wer wollte, sprang ins kühle Nass, fuhr eine Runde mit dem Schlauchboot oder bediente sich am leckeren Kuchenbuffet. Zwischendurch blieb auch immer genug Zeit zum freien Spielen auf dem Zeltplatz. Schweden-Schach, Fußball und Werwolf erfreuten sich dabei großer Beliebtheit.
Wie jedes Jahr fand am Abend die traditionelle Abnahme der Stockbrot-Abzeichen statt. Mit viel Geduld wurden die Brote über der Glut unseres Lagerfeuers gebacken und anschließend den Prüfern vorgelegt. Diese prüften das Stockbrot auf verbrannte oder teigige Stellen, machten eine Klopfprobe oder maßen auch einmal die Kerntemperatur des Brotes.
In den vergangenen Jahren konnten viele bereits Neues über das perfekte Stockbrot dazulernen – und auch diesmal wurden wieder zahlreiche neue Abzeichen verliehen.
Am Sonntag packten alle ihre Zelte zusammen und halfen beim Abbau mit. Die Kinder und Betreuer waren sich abschließend einig: Es war wieder ein tolles Wochenende!
Ein großes Dankeschön geht an alle Organisatoren, unsere engagierten Jugendleiter, alle fleißigen Helfer sowie die unterstützenden Eltern – ohne euch wäre das alles nicht möglich. Wie schön, dass die Zeltlager-Tradition durch euch weiterbestehen kann!
Mit dem Zeltlager verabschieden wir uns nun auch in die Sommerpause. Der geplante Trainingsstart nach den Sommerferien ist am Montag, 14. September 2026. Wir freuen uns darauf, euch anschließend wieder im Wasser begrüßen zu dürfen!
Eure DLRG-Jugend Wilhermsdorf
Starke Konkurrenz in Zirndorf
50 Jahre Bayerische Meisterschaften im Rettungsschwimmen
Vom 3. bis 5. Juli 2026 fanden die Bayerischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen in Zirndorf statt - und das in einem ganz besonderen Jahr: Die Veranstaltung feierte ihr 50-jähriges Jubiläum. Für unseren Verein war es zudem beinahe ein Heimspiel. Trotz eines erneuten Teilnahmerekords verlief das Jubiläumswochenende reibungslos.
Unser Ortsverband war mit zwei Einzelstartern und zwei Mannschaften vertreten und zeigte starke Leistungen.
Einzelwettkämpfe am Samstag
Am Samstag gingen Elena Decker und Markus Decker an den Start. In stark besetzten Altersklassen überzeugten beide mit guten Ergebnissen: Elena belegte in der offenen weiblichen Klasse den 8. Platz von 14 Teilnehmerinnen, Markus erreichte Platz 5 von 9 Teilnehmern. Dabei konnten beide an ihre bisherigen Leistungen anknüpfen und sich teilweise sogar steigern.
Im Anschluss stand die Zusatzdisziplin Line Throw auf dem Programm. Dabei wird eine im Wasser befindliche Person mithilfe eines Wurfseils möglichst schnell gerettet. Markus Decker und Andreas Boessl gelang dies besonders gut: Sie erreichten den 6. Platz von 26 Teams.
Auch im Staffelformat gingen sie gemeinsam mit Antonia Rauch und Elena Decker an den Start. Das Team hätte einen starken 5. Platz von 16 Mannschaften erreicht, wurde jedoch wegen eines kleinen technischen Fehlers disqualifiziert. Der guten Stimmung tat das keinen Abbruch.
Mannschaftswettkämpfe am Sonntag
Am Sonntag starteten die „Mermaids“ in der offenen weiblichen Klasse sowie die „Aftershow“ in der Altersklasse 170. Bereits um 7:15 Uhr begann das Einschwimmen, um 8:00 Uhr fiel der Startschuss. In vier Disziplinen und mit nur kurzen Pausen dazwischen war voller Einsatz gefragt.
Die Aftershow trat diesmal mit Gernot Wagner, Markus Decker, Jörg Ginser und Christoph Thurmann an. Das Team zeigte eine beeindruckende Leistung und schlug in allen vier Disziplinen als erstes der sieben Teams am Beckenrand an. Damit gelang die erfolgreiche Titelverteidigung: Die Aftershow wurde erneut Bayerischer Meister ihrer Altersklasse.
Die Mermaids mit Lilly Rauch, Alina Niebler, Antonia Rauch und Elena Decker stellten sich einem starken Teilnehmerfeld von acht Teams. Mit soliden und technisch fehlerfreien Läufen sicherten sie sich einen verdienten 4. Platz - direkt hinter den Mannschaften aus Bad Windsheim, Herzogenaurach und Ingolstadt.
Dank an unseren Kampfrichter
Ein besonderer Dank gilt unserem Kampfrichter Christoph Kammel, der erneut für unseren Ortsverband im Einsatz war. Nur durch seine Unterstützung war unsere Teilnahme am Wettkampf möglich - herzlichen Dank dafür!
Vielen Dank außerdem an die DLRG Bayern und den Gastgeber Zirndorf für die hervorragende Organisation dieses besonderen Wochenendes.
Deutsche Seniorenmeisterschaften 2026 in Schwerte
Solider Auftritt mit Premiere im Einzel
Am ersten Maiwochenende 2026 nahm unser Team „Aftershow“ zum siebten Mal an den Deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungsschwimmen in Schwerte (NRW) teil. Bei bestem Wetter und guter Organisation waren die Rahmenbedingungen für ein gelungenes Wettkampfwochenende gegeben.
Bereits am Freitag ging mit Jörg Ginser erstmals ein Schwimmer der DLRG Wilhermsdorf im Einzel in der Altersklasse 55 männlich an den Start. Nach einem soliden Beginn zeigte er konstante Leistungen über die Disziplinen hinweg, musste jedoch im letzten 100m Hindernislauf einen Fehlstart hinnehmen. Dadurch belegte er am Ende den 16. Platz unter 18 qualifizierten Teilnehmern.
Am Samstag stand der Mannschaftswettkampf auf dem Programm. Das Team „Aftershow“ mit Markus Decker, Gernot Wagner, Jörg Ginser und Andreas Bößl trat erneut in eingespielter Besetzung an. In einem starken Teilnehmerfeld konnte die Mannschaft ihre Leistungen bestätigen und erreichte mit 3210 Punkten einen soliden 6. Platz von insgesamt 15 Teams. Die Ergebnisse lagen dabei auf einem ähnlichen Niveau wie in den Vorjahren, was für eine stabile Form spricht.
Auch abseits des Beckens bot das Wochenende Gelegenheit zum Austausch und gemeinsamen Erleben, was die Deutschen Seniorenmeisterschaften jedes Jahr zu einem besonderen Termin im Kalender macht.
Insgesamt blickt die Mannschaft auf ein gelungenes Wochenende zurück. Der nächste Wettkampf steht bereits vor der Tür: Vom 3. bis 5. Juli 2026 finden die Bayerischen Mehrkampf-Meisterschaften der DLRG in Zirndorf statt.
Mit 13 Schwimmerinnen und Schwimmern am Start
Erfolgreiche Teilnahme an den Bezirksmeisterschaften 2026
Am 21. März 2026 fanden die mittelfränkischen Bezirksmeisterschaften im Rettungsschwimmen in der Schulschwimmhalle in Bad Windsheim statt.
Die DLRG Wilhermsdorf war wieder vertreten und konnte sich in verschiedenen Altersklassen erfolgreich mit der Konkurrenz aus ganz Mittelfranken messen. Neben guten Platzierungen stand vor allem der Teamgeist und die Freude am Rettungssport im Mittelpunkt.
Unsere Teilnehmer
Für die DLRG Wilhermsdorf gingen folgende Schwimmerinnen und Schwimmer sowie unsere Mermaids an den Start:
Emma Bien, Nina Siemandel, Luise Lepej, Sophia Eibl, Henry Cornelius,
Anton Lepej, Tamme Meindorfer, Elena Decker, Markus Decker
Unser Bayrischer Meister aus dem Vorjahr, Jörg Ginser, konnte krankheitsbedingt leider kurzfristig nicht teilnehmen.
Ergebnisse
Einzelwettkämpfe
| Altersklasse | Name | Platz |
|---|---|---|
| AK 7/8 weiblich | Emma Bien | 3 |
| AK 10 weiblich | Nina Siemandel | 7 |
| AK 10 weiblich | Luise Lepej | 10 |
| AK 10 weiblich | Sophia Eibl | 11 |
| AK 10 männlich | Tamme Meindorfer | 5 |
| AK 10 männlich | Henry Cornelius | 9 |
| AK 11/12 männlich | Anton Lepej | 6 |
| AK Offen weiblich | Elena Decker | 5 |
| AK 50 männlich | Markus Decker | 1 |
Mannschaftswettkämpfe
| Altersklasse | Platz | Mannschaft |
|---|---|---|
| AK Offen weiblich | 3 | Elena Decker, Hannah Decker, Lilly Rauch, Alina Niebler, Sophia Girke |
Ein besonderer Dank gilt unseren eingesetzten Kampfrichtern Christoph Kammel, Anja Wagner und Antonia Rauch, ohne deren Beteiligung eine Teilnahme an den Wettkämpfen nicht möglich wäre.
Ebenso bedanken wir uns bei unserer Mannschaftsführerin Antonia Rauch sowie allen Betreuern, die unsere Mannschaft vor Ort unterstützt haben.
Die Bezirksmeisterschaften 2026 waren für die DLRG Wilhermsdorf ein gelungener Wettkampf. Unsere Schwimmerinnen und Schwimmer konnten dabei gute Leistungen zeigen und wertvolle Wettkampferfahrung sammeln.
Der Wettkampf dient zugleich als Qualifikation für die Bayerischen Mehrkampf-Meisterschaften, die vom 3. bis 5. Juli 2026 in Zirndorf stattfinden.
Voraussichtlich werden alle Top-3-Platzierten – mit Ausnahme der AK 7/8 – unseren Ortsverband dort vertreten.
69 Teilnehmer sorgen für spannenden Wettkampf bis in die Abendstunden
Ortsmeisterschaften 2026
Am Montag, den 09. Februar 2026, fand unsere alljährliche Ortsmeisterschaft im Rettungsschwimmen statt.
Wir durften uns über ein reges Interesse freuen: 69 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter zwischen 6 und 54 Jahren gingen an den Start. Aufgrund der hohen Beteiligung dauerte der Wettkampf in diesem Jahr bis nach 21 Uhr.
Im Anschluss an die Wettkämpfe fand die Siegerehrung statt. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten eine Urkunde, die vom Ehrenvorsitzenden Walter Schießl überreicht wurde.
Herzlichen Glückwunsch an alle Schwimmerinnen und Schwimmer!
Ein großer Dank gilt zudem den knapp 30 Helferinnen und Helfern, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.
Hier die vorderen Platzierungen
| AK | Platz | Weiblich | Männlich |
|---|---|---|---|
| 7/8 | 1 | Emma Bien | Bennet Wiench |
| 7/8 | 2 | Leonie Hufschmidt | Henrik Siemandel |
| 7/8 | 3 | Lucia Cornelius | Pepe Stümpfig |
| 9/10 | 1 | Nina Siemandel | Tamme Meindorfer |
| 9/10 | 2 | Luise Lepej | Henry Cornelius |
| 9/10 | 3 | Sophia Eibl | Benedikt Meier |
| 11/12 | 1 | Marlene Poppe | Anton Lepej |
| 11/12 | 2 | Sarah Hartmann | Tim Hackenberg |
| 11/12 | 3 | Felia Kallert | Leopold Wagner |
| 13/14 | 1 | Theresa Rossel | Paul Ullrich |
| 13/14 | 2 | Ronja Kosubek | Sebastian Keil |
| 13/14 | 3 | Franziska Keil | – |
| 15/16 | 1 | Lea Endner | Thomas Hahn |
| 15/16 | 2 | Carolin Kohl | Luis Frühwald |
| 15/16 | 3 | Marie Eckert | Leo Gößwein |
| 17/18 | 1 | – | Noah Decker |
| Offen | 1 | Elena Decker | Andreas Bößl |
| Offen | 2 | Lilly Rauch | – |
| Offen | 3 | Sophia Girke | – |
| 40–44 | 1 | – | Gernot Wagner |
| 50–54 | 1 | – | Markus Decker |
Weihnachtsfeier der DLRG-Jugend
Kreatives Chaos, süße Düfte und jede Menge Spaß!
Am 7. Dezember 2025 war es wieder so weit: Unsere DLRG-Jugend traf sich mit 51 Kindern zur alljährlichen Weihnachtsfeier – und wie jedes Jahr wurde nicht nur gelacht, sondern auch kräftig gebastelt, geknetet und genascht.
In unserer Weihnachtsbäckerei entstanden köstliche Leckereien wie bunte Bruchschokolade, herrlich duftender Gewürzkuchen und natürlich jede Menge Plätzchen.
Natürlich wurde nicht nur gebacken, sondern auch gebastelt. Aus Eierkartons entstanden charmante kleine Tannenbäume und Pilze, und aus frischen Tannenbüscheln zauberten wir dekorativen Türschmuck. Die kleinen Weihnachtskunstwerke haben nun sicher zuhause schon einen Ehrenplatz bekommen.
Das Highlight des Abends ließ aber nicht lange auf sich warten: Der Nikolaus persönlich schaute vorbei! Mit seinem gewohnt würdevollen Auftritt verkündete er feierlich, dass pünktlich zu Weihnachten neue Badekappen auf uns warten. Die Vorfreude darauf war natürlich riesig.
Alles in allem war es ein wunderbarer Nachmittag voller Kreativität, Spaß und Weihnachtsstimmung. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!
Ein großes DANKE an alle 15 Betreuern aus der DLRG-Jugend, die diesen Tag möglich gemacht haben! Außerdem ein riesiges Dankeschön an den Verantwortlichen der Gemeinde sowie der Grund- und Mittelschule Wilhermsdorf für die seit Jahren großartige Zusammenarbeit.
Wir wünschen allen Mitgliedern eine besinnliche Adventszeit!
Eure DLRG-Jugend Wilhermsdorf







































